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Tuesday, 17. july 2012 2 17 /07 /Juli /2012 23:43

 

Wie schon im letzten Jahr um diese Zeit habe ich 2 Wochen "Bau-Urlaub" um die Wanderdüne fürs Rust'n'Roll aufzuhübschen... Nun denn....

 

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Yo! Wir schaffen das!

 

 

 

Dann mal Bestandsaufnahme.... Der letzte Winter hat seine Spuren hinterlassen......

 

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Die fahrerseitige Tür hat Rost im Bereich wo die Türhaut um den Träger gelegt ist. Wenn es da von Innen heraus gammelt ist mit meinen begrenzten Mitteln nicht viel zu machen.... aber mal schauen vielleicht habe ich ja Glück....

 

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Am Seitenteil sind auch Anfänge von Rost und leichte Abzeichnungen des Klebers mit denen die Seitenleisten befestigt waren zu sehen.... Beides wir bald Vergangenheit sein....

 

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Der "Flicken" wird, im Zuge der "Renovierung" nachdem "Väterchen Rost" ausgetrieben ist, ordentlich verspachtelt und gelackt...

 

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Auch am Radlauf hat sich der Gilb festgesetzt, auch hier wird auch Korrosionsexorzismus betrieben werden....

 

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in den letzten 2 Wochen kam diese Stelle zum Vorschein.... ich dachte auch erst es ist Vogeldreck o.ä. aber es ist Rost...

 

 

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Hier sind die Lackschäden zu sehen wo mir der Mini reingedonnert ist....da gibts dann ordentlich Lack drauf ;-) vorher will aber ein wenig Flugrost an der Unterkante des Radlaufs beseitigt werden...

 

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Im Vergleich zur Fahrertür sieht man hier, das es deutlich schlimmer ist.....

 

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Mit Zopfbürste und Fächerscheibe für der Makita(-Flex) dem Ganzen ordentlich zugesetzt und schön mit Fertan eingesprüht. An der Fahrertür ist die Türhaut durch und drunter siehts auch nicht gerade rosig aus...

 

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Am beifahrerseitigen Seitenteil gab es keine bösen Überraschungen....

 

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die Stelle an der B-Säule offenbarte sich doch recht großflächig nachdem der Lack abgetragen war, alles schön blank gemacht und ordentlich fertanisiert.

 

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an der beifahrerseitigen Türe ist allerdings Sch-i-Scha (=Schicht im Schacht) die Stelle oben waren ähnlich wie an der Fahrertüre aber der Rostplacken unten war sowas von durch.... trotz vorsichtigstem Abtragen mit der Fächerscheibe hatte der Bereich ratz-fatz mehr mit schweizer Käse als mit gesundem Blech gemein.... also auch hier heist es "kommt weg-muss neu"

 

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Dann mal schnell Bilder von den Omega A Lenkstockhebeln gemacht.... Blinkerseitig sogar mit Tempomat-Tasten ^^

 

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Wischerseitig einer vom Caravan da ich meinen Heckscheibenwischer weiterhin nutzen möchte. Da muss noch die Lenksäulenverkleidung angepasst werden, das das ein gescheites Bild gibt....

 

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Und um es mit den unsterblichen Worten von Lukas, dem Lokomotivführer zu sagen: "Soooo, Feierabend Emma!"

von Makrochip - veröffentlicht in: Wanderdüne - Corsa A 1.2i mit LPG
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Thursday, 12. july 2012 4 12 /07 /Juli /2012 20:30

"I don't even need stars in the night
I had found my treasure
All I need is you by my side
So shine forever
Gold, I know you're gold
Oh I know you're gold"

 

OWL City - "Gold"

 

Lang, lang ists her... In den letzten Wochen und Monaten habe ich meine Auswüchse ideenschangerer Natur ausgebrütet, Teile gesammelt, nebenbei ein Opeltreffen und den Altautotreff in Leonberg (an der Solitude) besucht.

Dann ist mir noch ein (neuer) Mini in die Seite gerauscht (Kein Blechschaden an der Düne nur der Lack ist ordentlich ab und die hübsche Chromradkappe ist verdellert :-( )

 

Nun heist wieder: Auf ein Neues!

 

Die nächsten 2 Wochen habe ich Urlaub und werde recht fleissig sein. (Stichwort: "Makrochip baut fürs Rust 'n' Roll")

Wie im letzten Jahr wird es erschreckend regelmässige Updates an dieser Stelle zum "Bauvorschritt" geben.

 

Da "Väterchen Rost" in den letzten 12 Monaten ordentlich an dem unschuldigen Blech der Wanderdüne genagt hat UND ich auch demnächst zu den 3 Buchstaben des Grauens (manche sagen auch TÜV) muss, werde ich da Einiges tun müssen. Wo wir schon beim ersten Problem wären: Vom letzten Jahr sind nur ca. 400-500 ml Lack übriggeblieben, da ich aber vorhabe der Düne nach erfolgreichem Rost-Exorzismus eine komplett neue Schicht vom guten CWS-Hammerschlaglack in Gold zu gönnen, ist klar: Lack muss her.

 

Nach einer Anfrage bei dem Hersteller der CWS-Lacks, der CD-Color GmbH, bekam ich recht schnell eine Reply mit der unerfreulichen Mitteilung das der Lack seit Jahren nicht mehr im Programm ist. Auch könne man mir nicht mitteilen ob einer der Vertriebspartner noch irgendwo welchen rumstehen hat.

Also der harte, steinige Weg: Auf der Homepage der CD-Color GmbH gibt es eine Suche wo sämtliche Vertriebspartner für die CWS-Lacke verzeichnet sind. Also die ganzen Adressen (ca 150 Stk.) mühsam in eine TXT-Datei kopiert, die Dubletten rausgeschmissen und (da ich mit meinem Notfalllaptop on bin) folgendes Anschreiben an JEDE eMailadresse einzeln verschickt (wollte vermeiden, das bei einer Mail mit allen Empfängern die Spamfilter der jeweiligen Mailserver sie "aussortieren"):

 

"Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich habe Ihre eMail-Adresse aus dem Händlerverzeichnis der CD-Color GmbH.

Mein Anliegen scheint für Sie etwas befremdlich klingen, aber ich suche ein CWS-Produkt, das laut Aussage des Auftragszentrums seit Jahren nicht mehr hergestellt/abgefüllt wird.
Es handelt sich um den "CWS Hammerschlaglack" in Gold.
Ich hatte im vergangenen Jahr über eBay eine 2,5 l Dose ersteigert und damit mein Auto lackiert.
Da nun einige (Blech-)Reparaturen an dem Wagen anstehen, und leider nur noch ca. 0,5 Liter übrig sind, bräuchte ich wieder Lack.

Da die Verträglichkeit von 1K-Akylydharzlacken mit anderen Lacken recht schlecht ist und ich gerne dasselbe Finish hätte, möchte ich fragen ob sie evtl. noch in irgendeiner dunklen Ecke ihres Lagers eine oder mehrere Dosen dieses Lacks stehen haben?
Die Größe des Gebindes ist sekundär, will heisen auch Kleinmengen oder Gebinde mit kleinen Füllmengen (auch Überlagerte) sind für mich interessant.


Mit freundlichen Grüßen

 



P.S.: hier noch 2 Links die zeigen, das ein hammerschlaggoldfarbenes Auto nicht unbedingt schlecht aussieht ;-)
http://blog.makrochip.de/2011-10-30/1.jpg
http://blog.makrochip.de/2011-10-30/8.jpg"

 

die meisten Replys waren Absagen z.T. mit Vorschlägen zu alternativen Lacken die man nehmen kann. Gut gemeint, aber ich will das "gute Stöffle" und keinen Notnagel... ein paar Comments von den Sachbearbeiter/innen waren aber schon erbaulich... eine kleiner representativer Querschnitt:

 

"Der Wagen sieht ja mal richtig chic aus. :-)
Leider haben wir den Hammerschlag-Lack auch nicht mehr.
Alles ausverkauft."

 

"leider kann ich Ihnen den CWS Lack nicht liefern.
Es gibt noch einen Lieferanten, der ein Hammerschlaglack in Gold herstellt <Link vom Verfasser entfernt>. Vielleicht haben Sie dort Erfolg.

P.S. Sehr schöne Lackierung"

 

"....Falls Sie Interesse an dem Produkt haben und dieses in unserer Filiale  
in Aachen abholen wollen bitten wir um kurze Information, da wir das  
Produkt in Mönchengladbach gelagert haben.

Mit freundlichen Grüßen
<Name vom Autor entfernt>

P.S. Schön zu sehen, dass es auch für dieses "Exoten-Produkt" immer  
noch einen Anwendungsbereich gibt!!!"

 

"Leider muss ich Ihnen mitteilen, das selbst in unseren "dunkelsten Ecken" kein CWS Hammerschlag gold zu finden ist.

Wir hätten Ihnen gern geholfen das besondere Finish ihres Wagens zu erhalten. (nebenbei angemerkt: Ich finde die unorthodoxe Verarbeitung für den Lack eines Autos sehr sympathisch. Wir sehen uns auf dem RNR2012 ;-) )"

 

Vor allem finde ich die letzte Mail höchst interessant... da hat wohl jemand im Blog geschmöckert :-) ...bin mal gespannt was die gute Frau beim Rust 'n' Roll für ein Töff-Töff am Start hat. *g*

 

Freudig zu vermelden sind die 7 positive Rückmeldungen (eine sogar mit Preis) wo der Lack verfügbar ist... die Mitarbeiter werde ich nun anschreiben und sehen das ich ne größere Menge von dem feinen Lack mir sichern tu.

von Makrochip - veröffentlicht in: Wanderdüne - Corsa A 1.2i mit LPG
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Thursday, 10. may 2012 4 10 /05 /Mai /2012 22:55

Nach dem ich die letzten Feierabende damit zu brachte in der Schörn ein bissel für Ordnung zu sorgen bzw. ein etwas sperriges Regal allein aufzubauen kam ich am gestrigen Abend nach Hause. Kurz die Kupplung getretten um im ersten Gang romantisch auf den Stellplatz vorm Haus zu tuckern... Ein lautes "Klong" und irgendwie fehlte das Pedal unter meinem linken Fuß....  ergo der Kupplungszug hat sich verabschiedet, hatte das an meinem ersten Auto einmal, aber da war das vorhersehbar weil die Kupplung immer viel "Nachdruck" brauchte und das am Ende immer schlimmer wurde, nicht so bei der Wanderdüne völlig gleichbleibend bis zum Finale...

 

Natürlich keinen Kupplungszug zur Hand, also musste ich heute morgen wohl oder übel ohne Kupplung zur 18 km entfernten Arbeitstelle fahren.... einige werden sich denken wie geht das? Das ist recht einfach.... bei stehendem Motor den ersten Gang einlegen und den Anlasser betätigen bis der Motor anläuft ein bischen Gas geben und schon rollt die Fuhre.... um zu schalten braucht man ein bischen Gefühl... mit wohldosiertem Gasfuß den Motor in einen neutralen Lastzustand (weder Schub- noch Zugbetrieb) bringen und sachte den Schalthebel vom ersten in Richtung 2. Gang bewegen, wenn die Ausgangsdrehzahl stimmt flutsch der Hebel wie bei getretener Kupplung durch die Schaltgasse.... das herunterschalten ist da ein bisschen schwieriger... Motor in einen neutralen Lastzustand bringen Schalthebel flink in den Leerlauf legen einen kurzen Stoss Zwischengas geben und den nächstkleineren Gang einlegen.... das funktioniert nur bei gewissen Drehzahlen und braucht einiges an Übung das es nicht im Getriebe kracht, wenn man nicht wie ich eh die ganze Zeit auch bei funktioniernder Kupplung mit Zwischengas beim Herunterschalten herumfährt.....

 

 

A C H T U N G :

 

Generell ist diese Vorgehensweise ein Kraftfahrzeug zu bewegen nur in Notfällen zu empfehlen, um das haverierte Töff noch in die Werkstatt/Schrauberhalle/nach Hause zu bringen... bei längerem Anwenden können Schäden an Getriebe, Differenzial, Antriebswellen und Anlasser entstehen !

 

 

Hab dann von der Arbeit aus beim AS2000 in Buchen  angerufen und schnell einen neuen Kupplungszug geordert... nicht gerade billig aber dafür wenigstens bis ich Feierabend hab bei denen abzuholen...

 

Nach der Arbeit gings dann an die Schörn.... erstmal Bestandsaufnahme:

 

 

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hier sollte eigentlich ein Kupplungszug sein... das fehlende Stück habe ich gestern abend allerdings schon ausm Motorraum gefischt...

 

 

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eiskalt an der Verpressung am Gewinde abgerostet.... sowas habe ich vorher noch nie gesehen meistens dröselt sich der Zug im Innern der Litze auf bis er dann reisst.... auch der immense Rost lässt drauf schliesen das dies noch der erste Kupplungszug in der Wanderdüne war....

 

Nun der Neue:

 

 

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Qualität hat ihren Preis.... für den Gegenwert von diesem Orginal ATE-Teil würde ich beim Onkel eBay 3 No-Name Kupplungszüge bekommen....aber "Watt mut, dat mut!"

 

Hier nochmal der Rest des verbauten Kupplungszugs:

 

 

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sieht man jetzt nicht so auf dem unscharfen Bild aber da ist keine einzige blanke Stelle an den Bruchstellen der einzelnen Drähte.... der Zug ist schlicht und einfach abgerostet !

 

Der Einbau ging spielend leicht von der Hand... habe ich nicht erwartet....

 

 

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Von einem "alten Hasen" in Sachen Opel, der bei mir in der Firma arbeitet bekam ich den Tip, das ich die Grundeinstellung des Kupplungszugs im ausgebauten Zustand vornehmen soll, Dann das Kupplungspedal recht hoch fixieren....

 

 

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dann den Zug am Kupplungshebel am Getriebe einhängen und die Fixierung (ich habe hier eine richtig hübsche rote "Bumbewasserzong" genommen) entfernen. Kurze Probefahrt.....was soll ich sagen? Ein Traum.... So leicht lies sich die Kupplung in der Wanderdüne noch nie bedienen.... Auch das Getriebe lässt sich besser schalten - lange nicht mehr so hackelig wie vorher (kann aber auch sein, das ich mir es nur einbilde ).

 

Dann habe ich mal meine neuesten Schnapp vom Onkel eBay montiert::

 

 

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Eine der legendären Doppelstreben-Domstreben von Wiechers.... die Dinger sind im Vergleich zur Einrohrvariante um einiges verwindungssteifer wurden aber irgendwann zu Gunsten einer kostengünstigeren Produktion von der Einrohrvariante abgelöst. Beim Einbau musste ich leider feststellen das die Domstrebe mehr als satt am Luftifltergehäuse ansteht.... trotzdem mal montieren und probieren...

 

 

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Haube zu und ab ne Runde drehen.... so irrwitzig das klingt, aber ein immenser Unterschied trotz der "Ballon-Reifen" ein viel definierteres Einlenkverhalten... deutlich höhere Kurvengeschwindigkeiten ohne Abschmieren über die Vorderräder... Problem die Haube fluchtet Richtung Frontscheibe nicht mehr ordentlich. Also zurück zur Schörn und drüber geschaut.... die Motorhaube steht an der Domstrebe an -  es fehlt ca. 1 cm Spiel nach oben.... Also schweren Herzens wieder raus mit dem Teil.... muss also auf B-Corsa/Kadett E Luftfilterkasten umbauen müssen, die dazugehörige Ansaugglocke (die ich bereits habe) hat weniger Durchmesser und ist auch um Einiges niedriger, Also wer nen Lufi-Kasten vom Corsa B 1.2 (45 PS), oder vom Kadett E 1.8 (90 PS) über hat, bitte mit  Preisvorstellung bei mir melden...

 

BTW: ich suche immer noch das ein oder andere Teil für die Wanderdüne. Hier gehts zu meiner Wunschliste....

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Sunday, 6. may 2012 7 06 /05 /Mai /2012 22:07

"Her favorite color is chrome
That girl is all about chrome
She sure loves chrome
Chrome"

 

Trace Adkins - "Chrome"

 

 

Nachdem in letzter Zeit entweder keine Zeit oder das falsche Wetter am Start war, habe ich letzte Woche endlich die künftigen Sommerfelgen fertig lackiert ....ääähm gestrichen. Am Fr abend habe ich nach der Arbeit eine sehr günstig im eBay geschossene Haustür incl. Zarge abgeholt die Fiero-Girl, Memet und ich dann am Sa gegen die fast 50 Jahre alte 2-teilige Stalltür ausgetauscht haben.


 

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sieht richtig wohnlich aus, und da sie nahezu identische Maße wie die Orginaltür hat, gibts auch keinerlei Einschränkungen... man kommt mit nem Moped wie auch mit ner Schubkarre ohne Prob rein und raus. Vor allem muss man nicht mehr über den großen Nebenraum durch, um in der Werkstatt ein paar Kleinigkeiten zu holen.

 

Nach getaner Arbeit gabs dann auch ein Goodie für meine geliebtes Kackfass, die Wanderdüne: Die schon im Februar gekauften Sommerreifen wurden auf die frisch lackierten Felgen aufgezogen.

 

Die immens "fetten" Sommerreifen, sagenhafte 165/70R13er auf 5x13er Felgen (Winterreifen 145/80R13er auf 5,5x13er Felgen), hatten in Verbindung mit den 20er Distanzen dezent Platzangst im Radhaus, also runter mit den Teilen. Am heutigen Sonntag habe ich von den 2 Sätzen Kadett B/C Radkappen die ich habe, die besten 4 herausgesucht und gereinigt. An der Schörn habe ich ihnen mit Chrompolitur "gut zugeredet"....

 

Und hier das Ergebnis (Fotos allesamt von Fiero-Girl):


 

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die roten Spritzlappen werden demnächst entsorgt bzw. gegen "humanere" Pendants ausgetauscht. Die Dinger sind vor allem im Winter nötig, da mir sonst der LPG-Tankanschluss einfriert (Im Winter 2010/2011 öfter der Fall gewesen...ich war gezwungen, auf Benzin zu fahren, da ich kein LPG mehr tanken konnte). Die Dinger haben ihren Dienst getan, sind aber reutig von der Passform und der Verarbeitung her.

 

 

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Und zum Schluss mein Lieblingsbild aus der Fotostrecke. Im Hintergrund Fiero-Girls 2.2 Liter Astra mit Übergangsfelgen, da Sie ihre Sommerfelgen noch nicht hat .. und "Nein !!", Ich hab die nicht lackiert, das hat unsere Godmother of Schörn selbst getan

von Makrochip - veröffentlicht in: Wanderdüne - Corsa A 1.2i mit LPG
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Monday, 23. april 2012 1 23 /04 /Apr. /2012 23:49

Da mir das serienmässige "Piss"-Gelb der Instrumenten- und Schalterbeleuchtung langsam aber sicher auf den Zeiger geht, habe ich mich mal wieder ein wenig mit LEDs gebastelt.


Diesmal aber keine Übertreibereien (sehr untypisch für mich ), wie bei dem Tacho (mit DZM) den ich damals für meinen Ascona C gemacht habe, der mit 36 verbauten 5 mm LEDs das Maximum ausreizte, was den Platz im Gehäuse und die Belastbarkeit des Fahrers (O-Ton Fiero-Girl als sie den Tacho das erste Mal bei Nacht sah "Da kriegst Du ja nen Blutrausch!") anbetraf...

 

Ich möchte von der Helligkeit nicht arg über die Orginalbeleuchtung hinausschiessen, was recht einfach ist... 12 LEDs dürften ausreichen, um ne ähnlich helle Beleuchtung zu erreichen, wie sie im Orginal mit den 2 großen Glühlampen ist.

 

Bei der gleichmässigen Ausleuchtung wird es da schon schwieriger, da beim Corsa A die Taschoscheiben noch aus Stahlblech sind und somit nicht über Durchleuchttechnik verfügen wie z.B. der Kadett E/Ascona C und alles was danach kam...

Erstmal nen Corsa A-Tacho in vernünftigen Zustand aus dem Fundus geholt und zerlegen:

 

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Zuerst das Teil aufs "Gesicht" legen und alle Lampenfassungen durch drehen lösen  und entfernen....

 

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dann mit einer 8 mm Nuß die Mini-Muttern lösen und zusammen mit den Unterlegscheiben beiseite legen...

die 2 Schrauben am Tacho noch lösen aber nicht los schrauben

 

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Dann kommt die Paradedisziplin beim Zerlegen dieses Corsa A-Tachos: Der Tacho ist wie das Auto drumherum recht simpel gefertig. Im Gegensatz zu anderen Tachos ist die Frontblende nur mit großen Laschen fixiert die man vorsichtigst anheben muß, um die Frontblende abnehmen zu können ohne das bleibende Schäden entstehen.

Da wir es mit mindestens 19 Jahre altem Plastik zu tun haben (die letzten A-Corsas kamen anno 1993 auf den Markt) , hört sich das einfacher an als es tatsächlich ist

 

Wenn die Laschen gelöst sind, kann man die Frontblende schräg nach oben die Frontblende abnehmen und hat Einblick in das Innere des Gehäuses:

 

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die Kühlwassertemperaturanzeigen und die Tankuhr lassen sich recht einfach nach oben herausnehmen. Beim Tacho, die zwei bereits gelösten Schrauben heraus drehen und allesamt auf die Seite legen... Nun haben wir das leere Gehäuse vor uns liegen...

 

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Da ist nicht besonders viel Platz drin aber der Mensch wächst bekanntlich mit seinen Aufgaben...

 

Zu allererst das Rohmaterial gesichtet.... klare rote LEDs mit Vorwiderständen für 12 V...

 

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LEDs haben im Gegensatz zu Glühlampen eine Polung. Deswegen sollte man darauf achten das man den Vorwiderstand an das (gekürzte) lange Bein anlötet, da das der +Pol ist.

 

Beide Lötstellen vorher verzinnen (erspart der LED den Hitzetod durch minutenlanges Rumbraten bis das Flussmittel des Lötzinns zieht) und unter Zugabe von ein bisschen Lötzinn auf der Lötspitze des Lötkolbens miteinander verlöten.

 

Da meine Löthilfe mit Lupe den Umzug in den Odenwald nicht unbeschadet überstanden hat, und die Neue zwar schon bestellt, aber noch nicht da ist, muß ich nun improvsieren. Mit einer Plastikwäscheklammer lässt sich die LED gut fixieren und man kann mit einer Zange geführt den Widerstand anhalten und verlöten.

 

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...und im TV läuft der Schutzpatron der Bastler und Tüftler : MacGyver  Witzig was das Leben für Zufälle bereit hällt...

 

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nun erstmal 12 LEDs vorgelötet und nach der 3. oder 4. saßen die Handgriffe auch wieder und das Tempo wurde schneller...

 

Nun heist es die LEDs diffus machen (manche sagen auch satinieren dazu) bis dato habe ich das immer in mühevoller Handarbeit mit Schleifpapier gemacht, aber eine Wiederentdeckung in meinem Fundus sollte mir das ganze erleichtern:

 

Ein orginal Proxon Dremel der fast so alt wie die Wanderdüne ist, da er noch das alte Gehäuse in freundlichem Förstergrün/Dünnpfiffbraun und das externe Netzteil hat. Auf der Betriebsanleitung sind schon 5-stellige Postleitzahlen drauf dürfte also Anfang/Mitte 1993 produziert worden sein, da zu dem Zeitpunkt die BRD auf die "grossen" Postleitzahlen umgestellt hat.

 

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Lustiges Feature des Dremel-Sets, ist ein Mini-Bohrtisch, mit dem der Dremel zur Mini Standbohrmaschine mutiert

 

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Mit dem Dremel und dem Schleifscheibenvorsatz ist so eine LED in ca. 20 Sekunden diffus gemacht und der runde Kopf flach geschliffen.

 

Aber wozu das Ganze?

 

LEDs haben im Gegensatz zu Glühlampen eine sehr geringen Lichtstreuwinkel, ergo sie sind hervorragend zur punktuellen, weit distanzierten und recht hellen Beleuchtung geeignet.

 

Bei nem Tachoumbau kommt es allerdings aber darauf an, möglichst gleichmässig verteilte Lichtquellen mit breitem Streuwinkel zu haben, die meist in einem beengten Gehäuse sitzen. Deswegen mache ich meine LEDs diffus und schleife die Köpfe ab...

 

Hier mal 2 Bilder zum Vergeich: einmal eine "serienmäßige" LED....

 

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und nun die gleche LED nach der Bearbeitung mit dem Dremel... man kann den veränderten Streuwinkel mit weichen Übergängen recht gut erkennen

 

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Da ich ein Freund von Paralellschaltungen mit Einzelvorwiderständen bin, lege ich mir ein + und ein -"Leitung" ins Gehäuse, Dazu nehme ich ein Käbelchen aus meiner Kabelkiste entferne die Isolierung komplett und zwirble es durch.

 

Nun geht es daran, den wenigen Platz im Gehäuse auszunutzen und sicherzustellen das keine Kurzschlüsse durch Metallteile der Instrumentenelemente (die später da ohne Problem wieder reinpassen sollen), entstehen...

 

also immer wieder Draht biegen Instrumente reinstecken, schauen obs passt und justieren justieren und justieren.

 

 

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Nun wird der vorgebogene Draht stabilisiert und fürs Anlöten der LEDs vorbereitet. Dazu wird der gesamte Draht mit verzinnt, Somit lassen sich mit geringerer Aufheizzeit die LEDs verlöten und der Draht wird übelst starr und lässt sich nicht mehr so einfach verformen. das ganze noch für die + Leitung gemacht die erste LED eingelötet und Strom drauf.

 

Taddddaaaaa! Es werde Licht!

 

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So das wärs fürs Erste... Fortsetzung folgt...

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Monday, 16. april 2012 1 16 /04 /Apr. /2012 23:23

Nach längerer Blog-Abstinenz ein kleines Update:

 

Anfang März habe ich mal wieder einen Satz Kompletträder ersteigert... diesmal 165/70R13er Sommerreifen mit 8mm (!!!) Profil und gerade mal 2 Jahre jung... mit den Spritkosten (musste die Felgen in Frankfurt/Main abholen) habe ich für den Preis von einem neuen Reifen einen ganzen Satz neuwertige incl.Stahlfelgen abgegriffen :-D

 

in dem Wohngebiet stand ein interessantes Töff:

 

 

http://blog.makrochip.de/2012-04-16/1.jpg

 

 

Scheinbar wird in Polen der Sprinter als Dodge verkauft.... was so ein massiver Kühlergrill doch ausmacht....

 

 

http://blog.makrochip.de/2012-04-16/2.jpg

 

 

Natürlich ist auch das Badge an den Hecktüren "amerikanisiert".

 

 

 

Wenig später kam dann Post aus UK. Meine heissersehnt beifahrerseitige Rückleuchte ohne Rückfahrscheinwerfer. Da auf "der Insel" Linksverkehr herscht sind natürlich auch die Felder für Nebelschlussleuchte und Rückfahrscheinwerfer spiegelverkehrt angeordnet....

 

 

http://blog.makrochip.de/2012-04-16/7.jpg

 

 

mach das Heck symetrischer und opisch ein wenig breiter. Da ich wegen meinem Baujahr (12/1992) nicht um einen Rückfahrscheinwerfer herum komme, hab ich mir günstig einen Verchromten von Hella ersteigert, der (scheinbar) bei einigen VWs verbaut wurde (VW-Teilenummer innen im Gehäuse).

 

Nach dem Einsatz von ordentlich Chrompolitur ist das Dingen sogar recht ansehnlich....

 

 

http://blog.makrochip.de/2012-04-16/6.jpg

 

 

Und funktionieren tut er natürlich auch.... werde die Tage mal noch das beifahrerseitige Nebelschlussleuchtenfeld mit dem Ursprünglichen zusammen schalten...

 

 

Das nächste Update an der Wanderdüne gehört, im Vergleich zum Vorherigen, eher in die Kategorie "kranke Ideen fürs Auto"... ich bin ja fast 1 1/2 Jahre mit dem Plastikchrom-Drehzahlmesser mit Shiftlight herum gefahren. Zur Erinnerung:

 

 

http://blog.makrochip.de/2011-04-03/4.jpg

 

 

Irgendwie passte der nicht mehr zu dem Retro-Style der Wanderdüne vor allem mit dem Zifferblatt in Carbonoptik....Es musste etwas Stylisches her, mit echtem Chrom, am Besten aus dem Opel-Regal und viel kosten sollte es auch nicht... für nen ähnlichen Tarif wie den Shiftlight-DZM habe ich diesen "kleinen Freund" ersteigert:

 

 

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Ein orginal DZM aus einem Opel GT Bj. 69. Mit ein bisschen Geduld und Chrompolitur lies sich hier auch Einiges an der im Anlieferungszustand arg ranzigen Optik verbessern.

 

Da beim Opel GT dieses "dezente" Schmuckstück im Amaturenbrett verbaut ist musste ich improvisieren.... zuerst wurde beim Wechsel der vorderen Lautsprecher (bei dem das halbe Amaturenbrett zerlegt werden musste *kotz*), ein selbst konfektionierter Kabelbaum für den GT-DZM eingezogen.

Am vergangenen Samstag ging es daran den DZM zu verbauen und zwar möglichst ohne das irgendwas am DZM selber verändert werden muss... mit einer Hand voll selbstsichernden Muttern und Unterlegscheiben, 2 Abschnitte einer M6-Gewindestange und eines 10 mm Alu-Röhrchens, habe ich stabile Verschraubpunkte für den DZM realisiert.

Und das der Gute auch funktioniert. wenn er auch (noch) nicht die richtigen Werte anzeigt, sieht man in folgendem Pic.

 

 

 

http://blog.makrochip.de/2012-04-16/5.jpg

 

 

Sry für die schlechten Pics vom Handy, aber derzeit habe ich einen Lauf, das ich immer genau dann, wenn es was Interessantes zu knipsen gibt die gute HP-Digicam daheim liegen habe.... aber ich gelobe Besserung....

von Makrochip - veröffentlicht in: Wanderdüne - Corsa A 1.2i mit LPG
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Monday, 27. february 2012 1 27 /02 /Feb. /2012 22:41

http://rust-n-roll.de/pics/marketing/rust_n_roll500.jpg

 

Vom 17-19-08. wird das 3. Rust 'n' Roll in Pößneck/Thüringen steigen. Ich werde schauen das ich mit der Wanderdüne dort auch wieder präsent sein werde. Wer sich nichts unter einem Ratten und Retro-Car-Treffen vorstellen kann, der kann sich gern den 2-teiligen Treffenbericht vom letzten Jahr zu Gemüte führen.

 

So wie es derzeit aussieht wird es das letzte Rust 'n' Roll sein, da das Event extrem groß werden wird und die Auflagen von der Gemeinde etc. dementsprechend härter sind....aber Totgesagte leben länger... bis dahin ist es allerdings noch ein weiter Weg.... ich werd optisch, als auch technisch Einiges noch machen müssen, damit ich die 330 km romantisch unter die Räder nehmen kann... also seid gespannt ;-)

von Makrochip - veröffentlicht in: News, Lustiges & Durches aus der Autowelt
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Sunday, 19. february 2012 7 19 /02 /Feb. /2012 15:50

Ja es hätt so ein schöner gemütlicher Samstag mittag werden können. Bei ein paar klitzekleinen Minusgraden, wollt nur schnell nach Mosbach fahren, meine Schrauberazubine abholen, da bot sich mir dieses Bild:

 

http://blog.makrochip.de/2012-02-19/1.jpg

 

Och, nett gefroren dacht ich mir Nach einem prüfenden drüberstreichen war selbst mir klar, die Scheibe ist hin.

 

Herzlichen Dank an die badisch-sibirische Kälte...

 

Ok - bringt alles nichts, restliche Scheibe raus, und Scherben aussaugen. Mit "offenem" Fenster setzte ich meinen Weg fort. dann mit durchsichtiger Teichfolie und schwarzem Panzertape von Tesa ein provisorische Scheibe abkleben usw. Und mein geliebtes Auto musste erst mal ne Woche in der Garage verbringen. Ok nachdem die neue Scheibe endlich da war, hieß es am Samstag mal wieder "Auf los, gehts los!"

 

Also 8 Uhr Papas Garage, das Übliche drum rum, Türverkleidung weg

 

http://blog.makrochip.de/2012-02-19/2.jpg

 

Batterie abklemmen und nach ner kurzen Wartezeit (aufgrund de Entladens des Kondensator) abklemmen des Sensort für den Seitenairbags.

Nach 2 Schrauben und bissle "rumgenoddeln" konnte auch die alte Scheibe (oder was von ihr übrig war) geborgen werden

 

http://blog.makrochip.de/2012-02-19/3.jpg

 

Nur gut viel war hier ja nimmer auszubauen wenigstens ein Vorteil.

 

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Arbeitsgang gespart !

 

Nun gut jetzt erstmal die restlichen Scherben aus allen möglichen  und unmöglichen Stellen und Ritzen saugen.

Viel zu wenig Platz für den Staubsaugerschlauch, aber ich wäre ja nicht das Fiero-Girl, wenn MIR nicht was eingefallen wäre.

 

http://blog.makrochip.de/2012-02-19/5.jpg

 

Gschwind ebs gebastelt & schon kommt man problemlos in jede Ritze und auch in die Fensterdichtung. War auch fast nichts mehr drin.

 

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Nachdem alles sauber war gings an den "lustigen" Teil  - Scheiben einbauen - sieht recht einfach aus, bissle einfädeln,

 

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Paar mal hoch & runter, geschaut, probiert, alles klar  "Quality Test passed!" Jetzt noch fest schrauben und Führungen fetten

Dafür hat sich noch was tolles in Papas kleiner Werkstatt gefunden.

 

http://blog.makrochip.de/2012-02-19/9.jpg

 

Kaum alt und "Made in Western Germany" (Anm. also vor 1991 abgefüllt) Egal. es schmiert, es fettet tip top.

 

Nun nur noch alles wieder zusammen bauen, Türdichtfolie mit doppelseitigem Klebeband ankleben, da sonst der Seitenairbag evtl. nicht auslöst wenn die Luft aus der Tür entweicht.

 

http://blog.makrochip.de/2012-02-19/10.jpg

 

und es hätte alles so schön sein können, Scheibe drin. Aufkleber noch entfernen, Scheibe putzen und glücklich sein.

 

http://blog.makrochip.de/2012-02-19/11.jpg

 

Makrochip schraubt die letzten Schrauben der Türverkleidungen an, und dann der Schock: Scheibe geht runter aber nicht mehr hoch. *schluck* alles klar, nicht schon wieder!

 

Na ja gut Fehler war nicht schwer zu finden, den vorher gings ja noch. Klar Schrauben raus und nachgeschaut.

 

http://blog.makrochip.de/2012-02-19/12.jpg

 

Makrochip hat ein Kabel erwischt und dem "Masse" verpasst. Nun gut, war schnell wieder isoliert und behoben.

 

Alles Bestens, Scheibe funktioniert & ist sogar mal sauber.

 

http://blog.makrochip.de/2012-02-19/13.jpg

 

und ich happy.

 

Schön was man doch mit ein bissl Werkzeug & Geschick alles hinbekommen kann.

 

Mein Fazit:

Eigentlich ein Kinderspiel und somit wünsch ich euch all' Zeit gute Fahrt und grüss euch aus dem Odenwald

 

Euer Fiero-Girl

von Fiero-Girl - veröffentlicht in: Hier spricht das Fiero-Girl
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Saturday, 4. february 2012 6 04 /02 /Feb. /2012 19:33

"I am the type who is liable to snipe you
With two seconds left to go, whoa
Got Paypal or Visa, what ever'll please ya
As long as I've got the dough

I'll buy ... your tchotchkes
Sell me ... your watch, please
I'll buy (I'll buy, I'll buy, I'll buy ...)
I'm highest bidder now"

 

Weird Al Yankovic - "eBay"

 

Leute die die mich persönlich kennen, wissen um meinen Riecher für Schnäppchen im eBay...

 

Da ich schon erste Rostbläschen an den Türen ausmachen konnte (die leider nicht einfach mit Heraustrennen und frische Bleche einsetzen zu beheben sind), habe ich mich auf die Suche nach guten Türen für die Wanderdüne gemacht.

Seit der Abwrackprämie ist die Versorgung mit guten Blechteilen für den Corsa A recht mau geworden. Auf den Schrottplätzen ist kaum was zu finden und wenn dann zu Phantasiepreisen... im eBay sind die Preise auch recht tapfer oder die Teile stehen +300 km von meinem Wohnort entfernt.

 

Dann waren kürzlich mal 2 Türen in Brühl bei Mannheim im eBay drin.... rostfrei & komplett gecleant. Ich habe gezögert da ich eigentlich nicht auf komplett gecleante Türen stehe... die Auktion lief ohne Gebot aus.... kurz danach wurden die Türen wieder eingestellt mit einem äusserst attraktiven Startpreis. Irgendwie dachte ich mir "Scheiss drauf!", setzte mein Gebot und taddaa habe ich die Türen ersteigert.

 

Heute war es dann soweit. Ich habe nach längerer Zeit den Anhänger wieder an den "Hamsterhaken" gehängt (klingt zwar komisch aber das Anhänger fahren hat mir irgendwie gefehlt) und bin die 90 km nach Brühl getuckert um die Teile abzuholen.

 

Der Verkäufer ein extrem netter Mensch hatte noch ein paar Teile für mich.... zu den Türen (die mit getönten Scheiben und ZV-Stellmotoren und Magnetmotoren für die Türentriegelung ausgestattet sind) gabs dann noch 3 mal Achsmanschetten (2 mal Äussere und 1 mal Innere) Mittelschalldämpfer und Endschalldämpfer in gutem gebrauchten Zustand und 2 Kugelgelenke für die Lenkung.

 

Alles in Allem habe ich den Preis für einen neuen Markenwinterreifen für die Wanderdüne hingelegt... Hab ein schlechtes Gewissen, weil ich dem Verkäufer gern mehr Geld gegeben hätte, aber ich hatte nicht mehr im Geldbeutel. Hier ein (leider recht schlechtes) Pic meiner Ausbeute:

 

http://blog.makrochip.de/2012-02-04/1.jpg

 

Derzeit sitze ich über der Planung für die Türen.... da Diese richtig gecleant wurden (will heissen die Partie mit dem Griff und der Öffnung fürs Schloss wurden herausgetrennt und durch plane Bleche ersetzt), und ich doch noch ne mechanische Öffnungsfunktion haben möchte, wird da noch einiges zu modifizieren sein....

 

Die Achsmanschetten werden früher oder später zum Einsatz kommen, Kugelgelenke habe ich zwar erst gekauft, aber wer weis wie lange die halten...

 

Die Auspuffanlage hätte ich nicht unbedingt gebraucht, da ich vor ein paar Wochen äusserst günstig eine erst ersteigert habe die gerade mal 1000 km unter nem Corsa war (sogar die Aufkleber des Herstellers sind alle noch dran und lesbar) , aber um mal Hendrik zu zitieren "Haben ist besser als Brauchen!"

von Makrochip - veröffentlicht in: Wanderdüne - Corsa A 1.2i mit LPG
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Sunday, 29. january 2012 7 29 /01 /Jan. /2012 00:57

Hallo ihr Leser da draussen an den Smartphones, PCs, Lap-/Netbooks und Tablet-PCs,

 

Über 2 Monate ist mein letzter Eintrag schon wieder her.... Einige haben schon gedacht ich hab das Bloggen gesteckt, aber weit gefehlt.

 

Ich möchte mich bei den Lesern des Blogs und allen Anderen bedanken, die im vergangenen Jahr mit Zuspruch, helfenden Händen und Sachspenden geholfen haben, aus meinem Kackfass ein besonderes Wägelchen zu machen.

 

...Ich war die vergangenen Wochen in der Arbeit arg eingespannt, zwischendrin gabs Heiligabend, Silvester und meinen Burzeltag in der Casa de Makrochip u.a. mit Fiero-Girl, Hendrik und ALU zu feiern.

 

So ganz untätig in Sachen Wanderdüne war ich trotzdem nicht. Mit vielen neuen Ideen im Kopf und einigen Teilen im Lager wirds auch in diesem Jahr wieder Einiges hier zu lesen geben.

 

Sobald das Wetter wieder ein wenig "schrauberfreundlicher" ist, gehts wieder an mein geliebtes Kackfass....

 

Neben den ersten Roststellen die es (leider) zu beseitigen gibt habe ich leider einen nicht so hübschen Gestaltungsanlass:

 

http://blog.makrochip.de/2012-01-29/1.jpg

 

habe in nem schwachen Moment "versucht" einzuparken und dabei ein parkendes Auto gestreift.... bei mir ist nicht viel passiert aber das gegnerische Fahrzeug braucht ne neue Tür..... übelster Scheibenkleister, aber ich bin wieder ne Erfahrung reicher 

 

Nun den.... es gibt viel zu tun - packen wirs an

 

von Makrochip - veröffentlicht in: Wanderdüne - Corsa A 1.2i mit LPG
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Sunday, 27. november 2011 7 27 /11 /Nov. /2011 23:00

Nachdem sich das Wetter in die etwas hässlicheren Temperaturbereiche entwickelt hat, und ich denoch nicht auf die Schrauberei verzichten kann und will, muss eine Schraubermöglichkeit mit elektrischem Anschluß und Licht und Heizung her.

Mein Kellerraum wäre ne Idee gewesen, aber da es dort a) auch nicht sonderlich warm ist und b) kein Strom liegt, fällt der Raus.

Da das Gästezimmer noch nicht richtig in Fahrt gekommen ist, habe ich mich entschieden für diesen Winter dort mein "WInter-Lager" aufzuschlagen.

 

Doch zu allererst hies es Ordnung machen. Eine nicht unerhebliche Menge an gefüllten Umzugskisten ist dort noch zwischengelagert und Einiges ist in dem halben Jahr seit ich hier wohne noch dazu gekommen.

 

http://blog.makrochip.de/2011-11-27/1.jpg

 

http://blog.makrochip.de/2011-11-27/2.jpg

 

Nach ner gemütlichen Aktion mit ein wenig aussortieren und schwelgen in Erinnerungen sah das ganze dann so aus:

 

http://blog.makrochip.de/2011-11-27/3.jpg

 

http://blog.makrochip.de/2011-11-27/4.jpg

 

Das Ganze habe ich natürlich nicht nur wegen den ein oder anderen Kleinigkeiten für die Wanderdüne gemacht, die ich bis zum nächsten Frühjahr vorbereiten will, sondern weil ich ein kleines Goodie fürs 80s-Lifestyle-Projekt von einem Leser des Blogs geschenkt bekommen hab:

 

Ein Verbrenner-RC-Car das irgendwo zwischen Ende der 70er und Mitte der 80er Jahre hergestellt wurde. Das Chassis (Ein Zweites Chassis (das Hintere im 1. BIld) ähnlichen Baujahres war auch in dem Paket dabei) und die "Karo" ist von SG-Racing, wobei letztere böse Kampfspuren hat, die aber allein schon wegen der authentischen Decals so bleiben wird.

 

Die Fernsteuerung ist ein sehr kultige Robbe Race 3 PSW mit . Der mitgelieferte Motor ist fast neu und das RC-Car ist kürzlich zum testen noch gefahren worden (Allerdings mit einer anderen Fernsteuerung).

Der Vorbesitzer wollte es auf Elektroantrieb umbauen, hatte aber die Lust daran verloren und mir das Ding in Einzelteilen zukommen lassen. Wie auch für den Rest des Gästezimmers gilt hier auch: Wenn was da ist sollte es funktionieren. Ergo das Ding muss fahren!

 

Infos und Teilespenden jeglicher Art für das Teil sind jederzeit willkommen!

 

Und jetzt die Pics:

 

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von Makrochip - veröffentlicht in: 80s Lifestyle-Projekt
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Sunday, 30. october 2011 7 30 /10 /Okt. /2011 23:44

Langsam aber sicher wird es Zeit sich auf den Winter vorzubereiten...  Nachdem die ersehnten Spurplatten angekommen sind, ging es dran die frisch lackierten Winterfelgen zu montieren...

 

Zuerst mal eine Seite:

 

http://blog.makrochip.de/2011-10-30/1.jpg

 

Mit den 13" Felgen sieht man erst, wie hochbeinig der Corsa an der Vorderachse ist. In Fusseltuner-Kreisen spricht man bei einer derartigen Fahrwerkstoptik von einem Sportbootfahrwerk.

 

Die Felgen kommen gut und gar nicht mal so aufdringlich wie ich es befürchtet hab

 

Im direkten Links-/Rechts-Vergleich sieht man allerdings, wie heftig die neue Kombi aus Felge und Spurplatte ist:

 

http://blog.makrochip.de/2011-10-30/2.jpg

 

Die Lauffläche ist (wenn auch knapp) abgedeckt, allerdings auch nur weil die 145/80er Reifen sich auf 5,5 Zoll breite Felgen spannen. Durch die Spurverbreiterungen haben wir da jetzt rechnerisch Felgen im Format 5,5x13" mit einer ET  (=Einpresstiefe) von 17 mm (!!!!)

 

http://blog.makrochip.de/2011-10-30/3.jpg

 

Im Vergleich mit der Seite, wo noch die Sommerreifen montiert sind, merkt man deutlich was hier für ein optischer Unterschied am Start ist...  3,8 cm pro Seite bedingt durch die ein halbes Zoll breiteren Felgen, die niedrigere Einpresstiefe und die Spurplatten...  saftig !!!!!

 

http://blog.makrochip.de/2011-10-30/4.jpg

 

Dagegen fallen die 1,8 cm Unterschied an der Hinterachse einem kaum auf...

 

Die Entscheidung die Felgenhörner auch weiß zu tünchen, war absolut richtig... in einem gewissen Blickwinkel ist der Anblick absolut geil....

 

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Dann noch ein bissel Fleißarbeit: Die vor dem Rust 'n' Roll 2011 reparierte obere Seitenwange hatte sich gelöst....

 

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Zeit den recht unbeholfen vernähten Flicken nochmal frisch aufzunähen. Diesmal allerdings das es "optisch wertvoller" und vor allem haltbarer ist...

 

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Mit dem Ergebnis kann man (in erster Linie ich selbst ) sehr gut leben. Hier auch zu sehen der untere Flicken der immer noch hällt obwohl ich da mindestens 2 mal am Tag mit meinem Hintern drüberschrabble

 

http://blog.makrochip.de/2011-10-30/8.jpg

 

So und hier das offizielle Bild zum Ende der Sommersaison 2011...

 

Über den Winter werde ich verstärkt am Gästezimmer arbeiten, also lohnt sich ein Besuch in meinem Blog auch über die kalte Jahreszeit.

von Makrochip - veröffentlicht in: Wanderdüne - Corsa A 1.2i mit LPG
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Friday, 28. october 2011 5 28 /10 /Okt. /2011 22:01

Nach längerer Funkstille mal wieder ein Update zum Thema Gästezimmer im 80er Jahre Look:

 

Nach längerem Sondieren des Marktes habe ich 3 Poster ersteigert. 2 im Format DIN A4 von Taylor Dayne die mit "Tell it to my Heart" 1987 es bis auf Platz 11 der deutschen Single-Charts schaffte. Der Song wird heut noch oft im Radio gespielt. Stimmlich könnte man sie als Anastacia der 80er Jahre bezeichnen

 

http://blog.makrochip.de/2011-10-28/2.jpg

 

Das 3. Poster im Bunde ist von Tiffany, sie war 1987 im Radio mit "I think we're alone now" oft vertreten, was wohl auch daran lag das sie mit dem Song in GB auf Platz 1 war. Der Song ist recht typischer 80s-Teeniepop und war auf der ersten CD die es bei uns zu Hause gab...

 

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Ich will halt nicht das typische 80er Jahre Klische mit Michael Jackson & Madonna bedienen, u.a. auch weil Poster aus der Zeit gut und gern für 5-10 Euro das Stück (z.T. auch mehr !!!!) den Besitzer wechseln. Wenn man bedenkt das man damals das komplette Heft druckfrisch für 1,80 DM (!!!!) bekam, wirds einem ganz komisch zumute, wenn man bedenkt das man die Hefte z.T. bündelweise damals irgendwann in die Tonne gekloppt hat.

 

Das absolute Highlight dieser Update Session kommt jetzt erst noch:

 

3 leere Büchsen Coca Cola. Die guten noch mit Abrissring und aus dickem Blech. Es sind 2 Normale und eine Cherry Coke, Mindesthaltbarkeitsdatum Ende 88 ergo Mitte-Ende 87 bei Coca Cola Essen abgefüllt... keine Dellen, nichts ausgebleicht ergo Topzustand.

 

http://blog.makrochip.de/2011-10-28/1.jpg

 

von Makrochip - veröffentlicht in: 80s Lifestyle-Projekt
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Tuesday, 25. october 2011 2 25 /10 /Okt. /2011 21:32

Letzte Woche habe ich endlich meine Winterreifen von dem letzten Winter für 1 Euro (!!!!) ersteigerten Komplettradsatz auf die künftigen Winterfelgen aufziehen lassen.

 

Die 145/80R13er Reifen von Toyo sind gerade mal 3 Jahre alt und haben zwischen 6 und 7 mm Profil...neue Winterreifen haben max. 8mm (!!!) Auf den 5,5" Sportstahlfelgen vom Kadett C/Manta B/Ascona B sieht das ganze schon extrem aus, aber normal kann jeder

 

http://blog.makrochip.de/2011-10-25/1.jpg

 

Hinten passt das ohne grosse Probs - vorne werden Spurplatten Einzug halten, da die Felgen sonst nicht über die Bremse passen...

 

Nachdem die Montage hinreichend erörtert war, ging ich daran den Felgen ein wenig makrochip-typische Individualität zu verpassen...

 

http://blog.makrochip.de/2011-10-25/2.jpg

 

Am Ende von Tag 1 waren 2 Schichten vom guten Orginal Wanderdünenlack (Hammerschlag gold) auf den "Kleeblättern" mittels einem Pinsel aufgetragen. Vorteil: Durch die extrem höhere Schichtstärke im Vergleich zum Sprühen, ist der Lack deutlich widerstandsfähiger gegenüber Umwelteinflüssen und mechanischer Belastung und es bedarf keiner so extrem guten Vorbehandlung wie sandstrahlen und grundieren.... gut Angeschleifen und Entfetten reicht hierbei völlig.

 

http://blog.makrochip.de/2011-10-25/3.jpg

 

Am Ende von Tag 2 waren dann 2 Schichten rot und die erste Schicht weiß aufgetragen....jetzt bekommt man langsam eine Ahnung wie das Ganze aussehen wird. Beim Einräumen in die Schörn musste ich feststellen das die recht freiliegenden Felgenhörner nicht alle den gleichen Verwitterungszustand haben, eine der Felgen scheint das Reserverad gewesen zu sein und da sieht man halt den silbernen Lack noch. Ein optischer Makel der für mich nicht akzeptabel war. Habe mir dann Gedanken gemachtm wie ich das Ganze "nivellieren" kann ohne die Reifen dabei weiß zu pinseln. Am nächsten Tag habe ich die 2. Schicht weiß aufgetragen und meine am Abend zuvor erdachte Idee umgesetzt... in der Schörn nen ganz dünnen Karton gesucht und den Radius des Felgenhorns äusserst penibel ausgeschnitten (ein Hoch auf mein Taschenmesser)

 

http://blog.makrochip.de/2011-10-25/4.jpg

 

der Karton hat sich dann rech einfach unters Felgenhorn schieben lassen und ich konnte dann recht einfach die Felgenhörner lackieren ohne das die Reifen Lack abbekamen.

 

http://blog.makrochip.de/2011-10-25/5.jpg

 

So sieht das ganze dann im fertigen Zustand aus... da die Bilder mit meiner Handy.-Cam gemacht sind sind die Farben lange nicht so "knallig" wie in Natura, aber wenn die Felgen montiert werden gibts Bilder mit der "normalen" DigiCam in gewohnter Qualität.... versprochen!

von Makrochip - veröffentlicht in: Wanderdüne - Corsa A 1.2i mit LPG
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Tuesday, 18. october 2011 2 18 /10 /Okt. /2011 19:13

Endlich sind meine Sommerfelgen für die Sommersaison 2012 gekommen:

 

http://blog.makrochip.de/2011-10-18/1.jpg

 

5 x 13 Zoll Felgen vom Kadett C, scheint ein zusammenhängender Satz zu sein, da sie alle den gleichen Datumsstempel (8/73) tragen. Die eine Radkappe war schon dabei ist aber vom Rekord D bzw. Kapitän/Admiral/Diplomat B. Die Dinger brauchen ein wenig Zuneigung, haben nach 38 Jahren schon ordentlich Patina. Aber das hat noch Zeit bis ins Frühjahr, jetzt müssen erstmal die Winterfelgen 2011/2012 Reifen bekommen und lackiert werden.

 

Nach der Selbstbeglückwünschung zu dem eBay-Schnäppchen habe ich mich daran gemacht, meinem Wasserverlust Herr zu werden....

 

Wie jetzt? Schon wieder Probs mitm Wasser?

 

Jop... die Wanderdüne hats mal wieder mitm Wasser. Nachdem im Januar die Kopfdichtung fällig war und dann im Juni ein Kühlerschlauch sich verabschiedete, habe ich in den letzten 4 Wochen wieder Wassererlust feststellen müssen.

Diesmal rührt es vom Zulauf am Verdampfer der LPG-Anlage her. Der sehr "talentierte" Mensch der den Umbau anno 2005 gemacht hat, hat den Zulaufschlauch zum Verdampfer unter Spannung verlegt. Dies hat zur Folge das das Winkelstück nun einen romantischen Riss genau im Knick hat. Also kurzerhand das Teil ausgebaut, ausgemessen und Fotos gemacht, damit ich schaun kann das ich das Teil irgendwo bestellen kann.

 

http://blog.makrochip.de/2011-10-18/2.jpg

 

So schaut das Teil aus....auch der Anschluss den man über den Flansch am Verdampfer schiebt und mit einer Rohrschelle fixiert hat schon ordentlich gelitten (Wahrscheinlich zu fest angezogen).

 

Mangels Alternativen wollte ich das Teil wieder so einbauen bis Ersatz da ist... also das Ding wieder verbaut, Rohrschelle 1 angezogen - alles Okay, Rohrschelle 2 nicht mal zu fest angezogen....aber es hat gerreicht...

 

http://blog.makrochip.de/2011-10-18/3.jpg

 

Das sind die Momente im Leben eines Autoschraubers die man nicht braucht.... vor allem wenn man mit dem haverierten Töff wieder heim fahren will... Also kurzerhand improvisiert. Der Schlauch der an das Winkelstück anschliest hatte ein wenig Überlänge. Also den Schlauch anders verlegt und so auf den Flansch am Verdampfer geschoben.... Nicht das Wahre, aber ich kann zumindest wieder fahren bis ich ein neues Winkelstück habe...

 

 


 

Wasser aufgefüllt und Motor gestartet...läuft... leider immer noch mit einem komischen Klackern/Ticken/Blubbern, das ich vor ca. 2 Wochen das erste Mal bemerkt hab. Es ist nicht drehzahlabhängig, also fallen Lagerschaden u.ä. raus. Ab ca. 35 Sekunden hört man es recht gut. Wenn einer ne Idee hat was es sein könnte kann ja nen Kommentar setzten.

 

Glücklicherweise hab ich schon ne Quelle für das Winkelstück gefunden... Sind nur im 2er Pack verfügbar (sollte das was zu bedeuten haben? ) und 25 Euro sind schon ne Hausnummer, aber dafür sind es aber identische Teile zu dem kaputten Teil von Lovato (Hersteller meines Verdampfers)

von Makrochip - veröffentlicht in: Wanderdüne - Corsa A 1.2i mit LPG
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