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6. Februar 2014 4 06 /02 /Februar /2014 21:42

Nach langem Hin und Her habe ich mich entschlossen, den Herbert zu verkaufen. Nur was kaufen?

Die Größe und die Leistung die der Herbert bot, habe ich höchst selten ausgenutzt, dafür einen recht hohen Preis im Spritverbrauch, der "Beschraubbarkeit" und bei der Teileversorgung gezahlt...

Da da Budget wie immer recht knapp bemessen war, war der Kreis der möglichen Kandidaten recht überschaubar....

 

Lange Rede kurzer Sinn: Es ist ein Renault Twingo geworden. Allerdings habe ich einen Bezug zu dem französischen Kleinwagen der 15 Jahre lange gebaut wurde. Vor 13 Jahren hatte ich bereits einen als Neuwagen und war von dem Raumkonzept und Wirtschaftlichkeit angenehm überrascht. Den Namen "Mademoiselle Babette" fiel Fiero-Girl und mir auf dem Weg nach Sommerach ein, wo der Wagen stand. Aber nun Details und Bilder:

 

Renault Twingo 1.2 Liberty EZ 8/98, 58 PS, 112500 km, 5. Hand (ist allerdings 3 mal innerhalb der Familie umgeschrieben worden). Für einen Kleinwagen mit dem Baujahr kann man die Babette schon unter dem Begriff "ausstattungsschwanger" einordnen:

 

- ZV mit FB

- eFH

- eASP

- Servo

- Radio/CD

- Colorverglasung

- Faltschiebedach

- 8-fach bereift (Sommerreifen auf Alu-Felgen)

 

http://blog.makrochip.de/2014-02-06/01.JPG

 

http://blog.makrochip.de/2014-02-06/02.JPG

 

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Exip-Kreuzspeichen-ALUs in 5,5x13" mit ner ET von 32 mm und mit 155/70R13er Reifen bespannt.

 

http://blog.makrochip.de/2014-02-06/05.JPG

 

Netter Gag das (manuelle) Faltschiebedach. Im Vergleich zu einem normalen Schiebedach etwas mehr Aussengeräusche im Innenraum (ähnlich bei klassischen Cabrios)....

 

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...dafür eine amtliche Sonnenluke wenn es geöffnet ist...und trotzdem noch ein bisschen Restblech um einen herum, das einen gewissen Sicherheitsstandard im Gegensatz zu regulären Cabrios bietet.

 

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Der Innenraum ist recht karg. Bei meinem "alten" Twingo waren Dinge wie Einbauplätze für 2 Paar Lautsprecher und Handschuhfacheckel Standard. Das ging allerdings auf Kosten der immensen Ablageflächen, die mir mein etwas älterer Twingo dafür bietet.

 

Zu den mittleren Ausströmern im Armaturenbrett kommt bei Bedarf auch warme Luft heraus (Opel- und Mercedes-Altkarrenfahrer wissen, dass das amtlicher Luxus ist *g* )

 

http://blog.makrochip.de/2014-02-06/08.JPG

 

Ein grosser Vorteil des Twingo ist der variable Innenraum... man kann zu Lasten der Größe des Kofferraums den Passagieren im Fond heftigst viel Beinfreiheit verschaffen...

 

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oder bei Kindern oder ohne Fondpassagiere mehr Kofferraum "generieren"

 

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... und bevor Einer mir nicht glaubt, daß man in nem Twingo heftigst viel Platz hinten haben kann, hier der Beweis:

 

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Ich muss dazu sagen das ich den Fahrersitz komplett hinten und die Rückenlehne recht weit nach hinten geneigt eingestellt habe....

 

Was aus der pummeligen Französin mit dem Namen "Mademoiselle Babette" wird steht noch offen... derzeit stehen ein paar Kleinigkeiten und ein wenig Musik auf dem Programm.... der Rest wird sich ergeben

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Kommentare

Adrian 03/03/2014 20:15


Guter Fang!


Ich halte den Twingo I auch für ein echt gutes Auto. Nach meiner Empfehlung hat mein Schwager sich auch einen geholt, der ihn zuverlässig durch die Ausbildung getragen hat.


Die Variabilität des Innenraumes sucht auch heute noch ihresgleichen!


Adieu


Adrian