27. Juli 2014 7 27 /07 /Juli /2014 19:59

 

Bei bestem Wetter trafen sich heute die Freunde der automobilen Motorkultur zum Juli-AAB.

 

 

Ein "Schmankerl" war dieser (vermutliche) BMW M3 GT (nur 356 Stk. wurden davon gebaut).

 

 

Ein amtliches "Ring-Tool" mit quadratmeterweise verabeitetem Echt-Carbon. Als da wären Motorhaube...

 

 

....Schiebedachabdeckung (stilecht ohne Mechanik eingeklebt).....

 

 

...Hutablage, Kofferraumdeckel und Heckspoiler

 

 

Auch die Seitenverbreiterungen machten in der Flucht ordentlich was her.

 

 

der Innenraum ist optimiert darauf, möglichst schnell und sicher über Rundstrecken fahren zu können.

 

 

Enzo kam mit seinem neuen Daily vorbei. Ein Suzuki SJ 413 Bj. 1987 mit sehr authentischer Patina...

 

 

So putzig das Teil auch aussieht, technisch gesehen ist er ein vollwertiger Geländewagen

 

 

Leiterrahmen, Allrad, hohe Bodenfreiheit und Differenzialsperren zeugen davon, das das Teil auch in "gröberem Geläuf" sich heimisch fühlt. Das Cockpit ist recht spartanisch aber was nicht vorhanden ist, kann schon nicht kaputt gehen...

 

 

 

Über die Jahre bekam der Wagen einige Modifkationen. Wie diese sehr zweckmässig gebaute Box zur Aufbewahrung von Radkreuz, Warndreieck, Beil und Klappspaten.

 

 

die Rückbank musste zu Gunsten mehr Laderaum weichen.

 

 

Mit dem 1.3er Vergasermotor und ungeregeltem Katalysator bringt es der SJ auf 60 PS - ausreichend für den knapp 900 kg leichten Geländefloh

 

 

zweckmässig reparierter Kotflügel

 

 

Amtlich fixierte Radlaufverbreiterung mittels Panzertape

 

 

Wenig später rollte auch der "grosse" Bruder ein (bekannt durch den April-AAB). Bei bestem Sommerwetter war heute "Tag der offenen Tür" bei der Jeep CJ-7-Besatzung.

 

 

Nikos 32B zeigte sich heute mit "angeranzten" ATS CUP, die wunderbar zu patinierten Gesamtoptik des Wagens passen.

 

 

Wieder einmal ein schönes Event mit sehr gemischten Fahrzeugen bei bestem Wetter.

 

Der nächste AAB findet am 24.08.2014 um 16.00 Uhr statt.

Bedingt durch die Vollsperrung der vorbeiführenden B27 (klick mich für mehr Infos) KANN es sein, wenn die Strasse nicht pünktlich fertig wird, dass wir uns am Rastplatz "zum runden Tisch" an der B27 kurz vor Buchen treffen werden.

Für den Fall das es soweit kommt, wird im Laufe des 23.08. hier und auf der AAB-Facebookseite noch einmal seperat informiert.

 

 

 

 

 

 

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24. Juli 2014 4 24 /07 /Juli /2014 18:38

 

Am 22.06.2014 ist wieder "Alt aber bezahlt" - der monatliche Treff für Altautos aller Art im Neckar-Odenwald-Kreis.


Nach dem illustren Juni-AAB , gibt es auch diesen Monat wieder ein "Alt aber b€zahlt". Nach wie vor ist Jeder mit motorisiertem Untersatz (ab ca. 15 Jahre Alter) willkommen....


Also schnapp dein Auto, Motorrad, Mofa/Moped oder Opa's Agria oder den Mähdrescher von Vatterns Bauernhof und komm vorbei. ... Hauptsache Du hast Interesse an altem Blech und gibst Dir den Wahnsinn ein paar Stunden mit uns auf einem "odenwäldischen Qualitätsparkplatz" ein wenig die Freude am Altblech zu feiern.


Eingeladen sind Fahrzeuge ab einem Alter von ca. 15 Jahren, deren Besitzer und Fans....


Stattfinden wird das Ganze auf dem Rastplatz an der B27 zwischen Elztal-Rittersbach und Heidersbach

Für die Navi-Besitzer: die GPS-Koordinaten sind 49.433348,9.238919 und für die "Offline"-Navigatoren hier eine Google-Maps-Übersicht:


Größere Kartenansicht
 

Was wird geboten?

Eine bunte Mischung von Fahrzeugen unterschiedlicher Erhaltungszustände und Epochen. Menschen mit denen man gemeinsam unter die Hauben schaut, Benzingespräche führt und einfach mal die Möglichkeit hat, Fahrer von Vehikeln kennenzulernen, die man sonst nur immer im Vorbeifahren zu Gesicht bekommt...
 

Da wir uns in der Sommerzeit befinden, starten wir um 16.00 Uhr
 

Klick mich für die Flyer Vorderseite

Klick mich für die Flyer Rückseite
 

Klick mich für die Facebook-Veranstaltung
 

Man sieht sich!

 

euer Makrochip

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13. Juli 2014 7 13 /07 /Juli /2014 19:33

Wer schon mal das Alt aber b€zahlt besucht hat, wird Axels Schlemmereck kennen, da sich dort das AAB-Areal befindet.

Unter der Woche können Reisende dort an der B27 pausieren und einen Happen essen - Samstag und Sonntags ist für gewöhnlich geschlossen.

 

Einmal im Jahr wird für ein Wochende damit gebrochen, wobei Sonntags ein Oldtimer- und Traktor-Treffen dort statt findet.

 

Mangels Oldtimer entschloss sich ein Teil der AAB-Stammmannschaft kurzerhand mit einer "Agrar"-Abordnung sich auf den Weg zu machen. So fand sich morgens um kurz vor neun eine illustre Truppe zusammen. Als da wären...

 

...ein Eicher der Einzigste mit Dach und Frontscheibe was sich angesichts des z.T. doch heftigen Regens als immenser Vorteil gegenüber den Anderen erwies. Daneben ein Fahr...

 

 

..."Smutje" kam mit seiner Agria an. Völlig frei von Elektronik, wird das Teil genau wie der schon beim letzten AAB vorgestellte Deutz-Stationärmotor mit "Zündfix" und Handkurbel gestartet.

Im Gegensatz zum Deutz MAH 711 hat die Agria ein 2-Takt-Dieselmotor.

Mit 11 km/h Höchstgeschwindigkeit war sie das langsamste Fahrzeug im Feld. Allerdings auch nur bergauf und auf der Ebene - bergab musste Smutje meist bremsen da er, dank der verbauten Freilaufnaben, oft auf den Vordermann auflief.

 

Die Agria steht übrigens zum Verkauf. Interessenten schicken bitte eine eMail mit den Kontaktdaten an agria4sale@makrochip.de, ich leite diese dann weiter an Smutje.

 

 

Selbstredend das ich bei dem Feld nicht "nur" als Beifahrer mitfahren wollte, ich pilotierte einen von nur 2318 zwischen 1962-1964 gebauten IHC McCormick D-215, der aus Fiero-Girls Familienbesitz stammt.

 

 

Die Fahrt war alles Andere als angenehm. Aufpeitschender Regen velangte alles von unserem Convoi ab, zumal wir die B27, aus Gründen der Sicherheit, mieden und statt dessen auf Nebenstrecken und Feldwegen fuhren.

Auf dem Treffengelände angekommen erwartete uns ein großes Zelt und warme Speisen und gekühlte Getränke.

 

Für Unterhaltung sorgten eine Gruppe passionierter Holzkünstler die unter Zuhilfenahme von "Fichtenmopeds" aus Baumstämmen Holzskulpturen unterschiedlichster Art herstellten und diese auch zum Verkauf anboten.

 

 

Das die Veranstalter Humor haben, zeigte sich auch in den Preisen der Tombola die zu Gunsten der Feuerwehr Elztal Abt. Rittersbach veranstaltet wurde. Hauptpreis war ein echtes lebendes Schwein

 

 

Um ein wenig Werbung zu betreiben, hatten wir unser AAB-Banner und Flyer dabei die recht schnell auf den Tischen ausgelegt wurden. Smutje lies den Deutz-Motor laufen, der sich zu einem kleinen Publikumsliebling entwickelte, so das er oft über die Funktionsweise und Geschichte des Motors referieren durfte.

 

 

Die Mischung der anwesenden Fahrzeuge hätte nicht "bunter" ausfallen können.

 

Auffällig lackierter Chevrolet V8-Kombi

 

 

Originaler 66er Käfer

 

 

BMW 502 "Barockengel" der erste V8-PKW von BMW

 

 

Mercedes-Benz 250 S (Baureihe W108)

 

 

ein Cadillac Eldorado ich vermute Bj. 1974

 

 

Chevy Van G20 als Camper

 

 

'73er VW 1302

 

 

Opel Kadett C in freundlichem signalgrün. Eine 4-Türer -Limo im "Sporttrimm" sieht man wirklich nicht oft, meist sind es 2 Türer Limo's oder Coupé's

 

 

Die Quickly-Freunde Neckarburken kamen mit einer Abordnung von 4 Fahrzeugen:

 

 

Der Schwerpunkt des Treffens lag definitiv auf Traktoren. Traktoren unterschiedlichster Epochen und Gewichts-/Leistungsklassen fanden sich ein:

 

Porsche Standard

 

 

MAN Ackerdiesel

 

 

Lanz D 1616

 

 

Porsche Standard Star

 

 

MAN 2K1

 

 

Fendt GT (Geräteträger)

 

 

Neben "meinem" IHC McCormick (im Hintergrund) waren noch 3 Weitere auf dem Treffen...

 

 

Holder B10

 

 

MAN Ackerdiesel Frontlader

 

 

Ein Schlüter

 

 

Ein Ford

 

 

Trotz der z.T. unwetterartigen Regenfälle war das Treffen sehr gut besucht, selbstredend das das Zelt durchgehend gut besetzt war.

 

 

Als gegen 16 Uhr die Wolken endlich aufrissen und es abtrocknete, nutzten wird die Gelegenheit und machten uns auf den Heimweg.

 

 

Trotz des miserablen Wetters ein schöner und erlebnisreicher Tag. Nächstes Jahr werden wir bestimmt wieder mit von der Partie sein

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7. Juli 2014 1 07 /07 /Juli /2014 19:44

Recht kurzfristig wurde am Clubabend der Renault- und Alpine Freunde Wiesloch IG beschlossen, das diesjährige Treffen der Renault-Freunde Nordschwarzwald zu besuchen. Am Treffpunkt fand sich dann ein illustres Potpourri an Fahrzeugen zusammen. die dann grösstenteils überland von Eppingen nach Dobel die kurvenreichen Straßen "unsicher" machten.

 

Als da wären ein Renault Avantime V6. Ein nur 8545 mal gebautes "Van-Coupé" auf Basis des Renault Espace.

 

 

Ein Renault Alpine A 610 V6 Turbo, der trotz dem Fleischmann-Breitbau für 270 km/h gut ist

 

 

Und zwischendrin meine Wenigkeit mit der Babette. Kaum zu glauben, aber ich konnte gut mithalten da sich unser Leitwolf mit der Avantime an die Geschwindigkeitsbegrenzungen hielt. Anderweitig hätte ich nur die Endrohre der beiden  6-Zylinder zu sehen bekommen

 

 

das Treffen selber war recht familär. Neben einem kleinen Verpflegungszelt wo es Gegrilltes und Getränke gab, wurde eine lokale Band engagiert die das Gelände beschallte und es gab sogar eine kleine Tombola.

Die "neuzeitlichen" Renaults dominierten, aber es gab so einiges auch für das altblechverwöhnte Auge zu sehen.

Zum Beispiel ein Renault Floride/Caravelle Cabriolet

 

 

unweit von "aufgeblasenen" Megané's mit recht amtlichen PS -Zahlen...

 

 

...ein "neuzeitlicher" Renault nach meinem Geschmack: Einer von 1.640 zwischen 1995-1999 gebauten Sport Spider

 

 

Das Cockpit ist sehr spartanisch. Alles vorhanden was man zum sportlichen Autofahren braucht - aber auch kein Stück mehr

 

 

Auch extreme Umbauten wie diesen Twingo gab es auf dem Treffen zu sehen

 

 

Eines meiner persönlichen Highlights war dieser Renault 5 Turbo. Für die Unwissenden: Dieser hamsterbackige Version des R5 hat nur noch rudimentär was mit Mutti's Stadtflitzer aus den 70er/80er Jahren zu tun.

 

 

Der zwischen 1980 und 1982 gebaute Mittelmotorwagen mit 160 PS kostete das 4,5-fache des Basis-R5, hatte nur noch 2 Sitzplätze....

 

 

...dafür war man im Sprint von 0-100 km/h gerade eine Zehntelsekunde langsamer als der Porsche 911 SC, der diese Übung in 6,8 Sekunden absoliverte...

 

 

Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 205 km/h konnte man spielend einen Golf 1 GTI abziehen. Allerdings war ein Porsche 924 mit gerade mal 125 PS genauso schnell, da er eine um Längen bessere Aerodynamik als der "Backenturbo" hat.

 

 

Für den kleineren Geldbeutel gabe es den Renault 5 Alpine der "nur" 93 PS hatte. Das reichte damals trotzdem, um die meisten Kleinwagen zu dominieren...

 

 

...daneben ein R5 GT Turbo. Der mit seinen 120 PS ab Mitte der 80er Jahre den Renault 5 Alpine berebte

 

 

Recht selten anzutreffen: Eine Renault Alpine A110 im Sporttrim

 

 

Nach der Preisverleihung brachen die ersten zur Heimreise auf, als dieses Schmuckstück auf das Gelände rollte:

Ein R17 TL. Den Letzten hatte ich zuvor als kleiner Bub in den späten 80er Jahren gesehen. Der Wagen ist Vorgänger des wesentlich bekannteren Fuego.

Interessant war, das dieser Zeitzeuge mit einigem zeitgenössischem Zubehör versehen war. Neben Nebelscheinwerfern und 13" ATS Classic in 3-Loch Ausführung...

 

...war auch die scherzhaft als "Katzentreppe" betitelte Heckscheibenjalousie ebenso vorhanden wie stylische Lammfellsitzbezüge...

 

 

Faszinierend wie der Wagen aus einem anderen Blickwinkel komplett anders wirken kann...

 

 

ist halt noch ein Wagen aus den Zeiten wo primär mit Emotionen anstatt dem Windkanal Auto designed wurden

 

Alles in allem ein schönes Event mit ausgefallenen Fahrzeugen.

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Published by Makrochip
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24. Juni 2014 2 24 /06 /Juni /2014 19:41

Am vergangenen Sonntag hies es bei bestem Wetter wieder "Auf zum Alt aber bezahlt!" Dem Ruf folgten gut 15 Menschen incl. 11 PKW's (auf dem Gruppenbild leider nicht zu sehen, da es ein stetiges Kommen und Gehen war), die Freude an der Motorkultur in all ihren Formen haben.

 

 

Immer für eine Überraschung gut ist unser "Smutje", neben dem leibichen Wohl der AAB-ler hat er sich so ziemlich Allem verschrieben, was einen Motor hat. Diesmal begeisterte er die Anwesenden mit einem Deutz MAH 711, ein Stationärmotor Bj. 1953

 

 

Der Motor wurde für kleines Geld im eBay-Kleinanzeigen gefunden und brauchte nur ein neues Untergestell und einen neuen Auspuff...

 

 

Aus 553 cm³ holt der 1-Zylinder-Diesel 6 PS bei 1500 U/Min Drehzahl heraus. Zum Einsatz kamen Stationärmotoren wie Dieser z.B. in der Landwirtschaft wo Sie Bewässerungspumpen, Sägen und Dergleichen über Transmissionsriemen antrieben.

 

 

Am Ende des Eintrags gibts ein kleines Video, wo man den kleinen Krawallbruder in Aktion sehen kann.

 

Bei den Autos gabs nur einen "Neuzugang": Alex von Tyrepower hatte seinen Daily-Racer dabei. Ein ehemaliger Postgolf der mit geringen Mitteln aufgebaut wurde...

 

 

Der Innenraum ist sehr spartanisch - Ein Wunder das ein Radio und die Handschuhfachklappe noch verbaut sind ;-)

 

 

"Nur zum Spaß - Nicht um gut auszusehen!" Heist die Maxime bei diesem Projekt, was z.T: zu sehr pragmatischen Lösungen führt.

 

 

Die komplette Technik lieferte ein Golf III-Schlachtwagen. Das Anpassen an den Golf II wurde auch recht "funktionsorientiert" angegangen.

 

 

Um den selbsternannten "Autosachverständigen" gleich den Wind aus den Segen zu nehmen: Der Umbau ist regulär eingetragen und mehrfach so schon über den TÜV gegangen.

Immer wieder interessant wie man das Motto "Alt aber bezahlt" doch interpretieren kann.

 

Das nächste Alt aber bezahlt findet am 27.07.2014 um 16 Uhr statt

 

Wir sehen uns!

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18. Juni 2014 3 18 /06 /Juni /2014 21:42

http://makrochip.de/aab.makrochip.de/banner.jpghttp://aab.makrochip.de/banner.jpg

 

Am 22.06.2014 ist wieder "Alt aber bezahlt" - der monatliche Treff für Altautos aller Art im Neckar-Odenwald-Kreis.

 

Nach dem bunt gewürfelten Mai-AAB , gibt es auch diesen Monat wieder ein "Alt aber b€zahlt". Nach wie vor ist Jeder mit motorisiertem Untersatz (ab ca. 15 Jahre Alter) willkommen....

Also schnapp dein Auto, Motorrad, Mofa/Moped oder Opa's Agria oder den Mähdrescher von Vatterns Bauernhof und komm vorbei. ... Hauptsache Du hast Interesse an altem Blech und gibst Dir den Wahnsinn ein paar Stunden mit uns auf einem "odenwäldischen Qualitätsparkplatz" ein wenig die Freude am Altblech zu feiern.

 

Eingeladen sind Fahrzeuge ab einem Alter von ca. 15 Jahren, deren Besitzer und Fans.... 

 

Stattfinden wird das Ganze auf dem Rastplatz an der B27 zwischen Elztal-Rittersbach und Heidersbach

Für die Navi-Besitzer: die GPS-Koordinaten sind 49.433348,9.238919 und für die "Offline"-Navigatoren hier eine Google-Maps-Übersicht:

 

 


Größere Kartenansicht

 

 

Was wird geboten?

 

Eine bunte Mischung von Fahrzeugen unterschiedlicher Erhaltungszustände und Epochen. Menschen mit denen man gemeinsam unter die Hauben schaut, Benzingespräche führt und einfach mal die Möglichkeit hat, Fahrer von Vehikeln kennenzulernen, die man sonst nur immer im Vorbeifahren zu Gesicht bekommt...

 

Ganz wichtig: Da wir uns in der Sommerzeit befinden, starten wir um 16.00 Uhr 

 

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Man sieht sich!

 

 

euer Makrochip

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7. Juni 2014 6 07 /06 /Juni /2014 21:03

Als alter Networker, bin ich ja immer in entsprechenden Markenforen unterwegs.... somit ist klar, dass ich seit ich die Babette habe, auch in einem Twingoforum aktiv bin. twingotuningforum.de ist eines der größten Twingoforen im deutschsprachigen Raum.

Das Beste an so Forengeschichten sind ja eigentlich die Treffen (früher nannte man das Offline), wo man die mysteriösen Unbekannten hinter den Nicknames mal live sieht und auch die Töff-Töffs die diejenigen fahren und z.T. auch selbst aufgebaut haben.

Anfang Mai habe ich das Treffen der Ludwigsburger Fraktion verpasst. Als dann die Leutz auf Frankfurt/Main (110 km von Buchen entfernt) für heute ein Treffen ausriefen, war für mich klar das ich da hin muss.

Vor ein paar Jahren waren es 32 Twingos.. ganz so viele sollten es diesmal nicht werden. Da es ein reges Kommen und Gehen war und auch nicht alle zum Essen mit kamen waren insgesamt ca. 13-14 Twingos da.

 

Mademoiselle Babette war mit ihrem spanischrotem Lack recht auffällig unter den anderen Twingos/Twingen. Interessant war der mattoliv Lackierte auf der rechten Seite.

 

http://blog.makrochip.de/2014-06-07/01.JPG

 

Der Innenraum eine interessante Mischung aus kompromisslos sportlich und leicht komfortabel

 

http://blog.makrochip.de/2014-06-07/02.JPG

 

Der Motor ist ein 1.6er aus dem Megané der dort 90 PS hatte..... hatte ;-)

 

http://blog.makrochip.de/2014-06-07/03.JPG

 

Natürlich waren die meisten Twingos aufm Platz eher Schöngeister in gutem Pflegezustand mal sportlich dezent mit Lederausstattung und RS-Schürze sonst vermeintlich serienmäßig auf den ersten Blick....

 

http://blog.makrochip.de/2014-06-07/04.JPG

 

....mal sportlich agressiv mit komplettem Spoilerpaket, Lufthutze von Elia und Haube in schwarzer Carbonfolie

 

http://blog.makrochip.de/2014-06-07/05.JPG

 

mal orginal dafür mit ordentlich Pfeffer ein Twingo 2 Phase II (so bezeichnet man in Renaultkreisen die Facelifts) TCe 100 Gordini der aus einem 1,2-Liter-Turbo 102 PS mobilisiert.

 

http://blog.makrochip.de/2014-06-07/06.JPG

 

Mein persöhnlicher Fav war der leicht angeranzte Phase I "Benetton" von User "Soka159", der mit einigen Ideen und viel Arbeit einige Detals an seinem Twingo geschaffen hat, die man so nicht auf den ersten Blick sieht. Auch seine Haltung - Autos müssen instand gehalten und nicht restauriert werden - gefällt mir sehr gut...

 

http://blog.makrochip.de/2014-06-07/07.JPG

 

Da man auch was Essen muss, haben wir uns gegen abend ins XXL-Restaurant "zur Kastanie" zurückgezogen. Der Name ist Programm - Wenn man in nem "normalen" Laden zwei Liter Cola bestellt, bekommt man meist nen Pitcher mit nem Glas gebracht.... Hier wird das in nem "Weizenbierglas" kredenzt

 

http://blog.makrochip.de/2014-06-07/08.JPG

 

Im Glaube meine legendäre Verfressenheit wäre immer noch so heftig wie vor 11-12 Jahren, habe ich mir nen BBQ-Burger bestellt... für den Grössenvergleich habe ich meine Handy nebendran gestellt ( 4,7 cm breit und 10,6 cm hoch).

 

http://blog.makrochip.de/2014-06-07/09.JPG

 

Nein, ich habe das Monster nicht in mich aufgesogen gebracht.... die Einschätzung 3/4 davon zu packen musste ich nach knapp der Hälfte revidieren.... Nur gut das die dort nen schier unerschöpflichen Vorrat an Alu-Folie haben... Frühstück und Mittagessen sind für morgen gesichert ;-)

 

Alles in allem ne kleine Veranstaltung... ähnlich dem Alt aber b€zahlt das ich organisiere (hab natürlich ein paar Flyer verteilt) allerdings findet dieses Treffen nicht monatlich statt.
Gegen 1915 löste sich das Ganze auf, wobei ich mich noch mit Soka159 und seinem Bruder in tiefgründigen Gesprächen verzettelte, bis ich kurz nach 2100 auch den Heimweg antrat....

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31. Mai 2014 6 31 /05 /Mai /2014 14:59

Mit den Kreuzspeichenfelgen auf der Babette war ich ja nie sooo glücklich....zum Einen waren sie leider schon arg angeranzt und mit Felgensilber dilettantisch übersprüht worden zum Anderen waren auch 2 der Reifen nicht mehr die besten. Zeit nach was Neuem umzuschauen. Auch sind die Kreuzspeichen auch nicht so ohne Weiteres legalisierbar aufm Twingo.

Meiner Meinung nach sind die ursprünglich für den letzten Renault 5 gebaut worden, da die von Intra und mit den Maßen 5,5x13 ET32 und der "Made in W  Germany" Markierung vor 1991 hergestellt sein müssen.. 

Kurzum was Neues musste her.

Das ich da keine Serienstahlfelgen oder die "klassischen" 7x13er Intra-Felgen draufmache, mit denen (gefühlt) jeder zweite Twingo I rumfährt, ist ja wohl klar.

Vor 14 Tagen wurde ich im eBay-Kleinanzeigen aufmerksam auf nen sehr günstigen Satz Alufelgen mit guten Hankook-Reifen in 175/60HR13 UND Gutachten für den Twingo I.... Angerufen - kurzerhand die 25 km nach Waldbrunn gefahren und die Dinger mir unter den Nagel gerissen. Das ich heute erst zum "Probieren" kam lag an meinem vollen WE-Terminplan, gab einfach wichtigere Dinge wie z.B. Fiero fahren ;-)

 

Heute war aber endlich mal Zeit dafür....

 

Das ist Vorher:

 

http://blog.makrochip.de/2014-05-31/01.JPG

 

Und das Nachher:

 

http://blog.makrochip.de/2014-05-31/02.JPG

 

Eind originale Borbet A in 5,5x13 ET 30. Bis ich die Dinger sah, wusste ich nicht mal, dass es die für Renault auch gab.

Auch nach intensiver Recherche im WWW konnte ich nirgends ein Bild von nem Twingo I mit Borbet A finden - also was ganz seltenes.... Auf dem Bild sind die Felgen noch arg dreckig (wie der Rest von dem Auto auch), also ab in die Stadt, Luftdruck ergänzen und die Fuhre durch die Waschanlage jagen...

 

Das Ergebnis kann sich sehen lassen:

 

http://blog.makrochip.de/2014-05-31/03.JPG

 

Hätte nich gedacht das die Felgen sooo sauber werden würden... Okay....die Nase müsste ein bissel runter, aber bis dato ist mir noch kein 40/00er Fahrwerk untergekommen (gabs früher für Corsa A und Kadett E von Weitec). Geht ja nicht um die Fahrphysik sondern rein um die Optik. Wobei mit mir schlankem 5-Tonner besetzt, dürte das schon so aussehen wie es soll ;-)

 

Das ich seit der Vorstellung noch nichts groß zum Thema Babette geschrieben habe, hier noch ein paar Updates:

 

Als erstes wurden noch im Februar die Rückleuchten gegen die vom Phase III getauscht, da die imho viel besser zu nem roten Twingo passen und nen schön breiten Hintern machen...

Vergangenen Monat gabs dann für kleines Geld einen Hamsterhaken, damit ich auch wieder meinen Hänger durch die Lande ziehen kann.

Anhängelast ist jetzt nicht der Brüller, aber für meine Zwecke reicht sie aus.

Auch der Heckscheibenwischer der mir Ende Februar abgebrochen wurde, ist mittlerweile ersetzt.

 

http://blog.makrochip.de/2014-05-31/05.JPG

 

Da hinter der oberen Armaturenbrettabdeckung des Twingo so Einiges an Platz ist habe ich kurzerhand da ne 12V-Steckdose verbaut um künftig mein Navi unabhängig vom Zigarettenanzünder betreiben zu können.

 

http://blog.makrochip.de/2014-05-31/04.JPG

 

Derzeit läuft das Ganze noch auf Zündungsplus... Endziel ist aber das ganze auf Dauerplus mit nem grün beleuchteten (passend zur restlichen Illumination im Twingo) Schalter zu beschalten, da der Akku des Navi hops ist, und ich nicht jedes Mal warten will, bis das Navi wieder hochgefahren ist, wenn ich den Motor abwürge oder kurz was einkaufen muss.

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27. Mai 2014 2 27 /05 /Mai /2014 19:23

"Stars shining bright above you
Night breezes seem to whisper "I love you"
Birds singing in the sycamore tree
Dream a little dream of me"

 

Dream a little dream of me - The Mamas & the Papas

 

 

Prolog:

 

Der Pontiac Fiero ist in den USA eine Legende. In den gerade mal 5 Jahren Bauzeit wurden über 370.000 Fahrzeuge hergestellt. Von seinem damaligen direkten Konkurenten, dem Toyota MR2 wurden gerade einmal 163.000 in den ersten 5 Jahren verkauft.

Der Fiero ist der erste und bis dato einzigste in Serie produzierte Mittelmotor-Sportwagen der von einem Hersteller aus den USA hergestellt wurde. Was viele nicht wissen, er ist auch der zweitsicherste zwischen 1984 und 1988 in den USA verkaufte PKW ist. Den ersten Platz hat der Volvo 740DL inne.

 

In Deutschland gilt er als Underdog, zum einen weil er auf dem europäischen Kontinent ursprünglich nicht angeboten wurde (Alle Fieros in der EU sind aus den USA importiert) und der für das europäische Klischeedenken schmalen Motorenpalette (größter Motor war ein V6 mit 2,8 l Hubraum und gerade mal 137 PS) - denkt man doch, wenn die Sprache auf US-Autos kommt, automatisch an Strassenkreuzer oder Sportler vom Format eines Dodge Charger mit absurd großen Hubräumen und Verbräuchen.

 

Mein Fiero ist der 45710. von insgesamt 46581gebauten Fieros in diesem Modelljahr (nur 870 Fieros wurden im Modelljahr 1987 nach Meinem noch gebaut). Auch gibt es Anzeichen dafür, das er eventuell den überarbeiteten Reihen 4 Zylinder (In Fierokreisen "Iron Duke" genannt) des 88er Modelljahrs mit 111,5 PS hat. Gut möglich das es sich bei meinem um ein sogenanntes Zwischenmodell handelt. Das Merkmale von 2 Baujahren vereint...

 

http://blog.makrochip.de/2014-05-27/01.JPG

 

Heute liefen die Schilder für den Fiero aus. Mittlerweile hat er mit der Babette den Platz in der Schörn wieder getauscht - Zeit die Erfahrungen der letzten 5 Tage zu reflektieren:

 

Wenn ich bedenke, wie ich diesen Freitag mit dem Fiero zum ersten Mal das Gelände der Schörn nach 2,5 Jahren verlies...gespannt und zugleich ängstlich, weil es kann ja alles Mögliche passieren bei so einer Aktion, fuhr ich die ersten Kilometer auf rohen Eier.

Fiero und Makrochip mussten sich erst ein wenig aneinander gewönnen...zusammenwachsen...eine Personalunion von Mensch und Maschine bilden... nach einem Tankstop im 10 km entfernten Buchen wo 25,6 l vom "guten Stöffle" (Shell V-Power) sich mit dem noch im Tank befindlichen (2,5 Jahre alter Sprit ca. 15 Liter) vermischt und ein deutlich zündwilligeres Gemisch gebildet haben, wurde die Reifen wieder auf Soll-Reifendruck gebracht und dann ging es gleich 18 km in die Arbeit. Das Schicksal fand es extrem witzig mich die kurvenreiche Strecke bei Regen fahren zu lassen, zum Glück waren die Wischblätter noch brauchbar.

Auf dem Rückweg von der Arbeit war der Bann sowohl beim Wetter als auch bei meinen Zweifeln, ob das Ganze gut gehen könnte, gebrochen. Ich verbrachte den Freitag nachmittag und abend damit, durch die Stadt und die nähere Umgebung zu cruisen.

 

Am Samstag morgen ging es auf große Tour. Am Schluss waren es über 370 km, die ich heruntergespult habe. Defekte? Keine! Gemütlich mit 100 km/h Vmax auf der Autobahn und auf Bundes und Landstrassen und die konsequente Vermeidung eines durchgetretenen Gaspedals resultierten in einem Verbrauch von 8,6 l/100 km, und ich bin mir sicher mit frischer Inspektion und mehr Zeit zum "eingrooven" ist da noch ein halber Liter einzusparen.

 

http://blog.makrochip.de/2014-05-27/02.JPG

 

Wo man hinkommt wird der Wagen bemerkt. Z. B. In Walldorf wurde ich auf meine Frage nach dem Weg zur Autobahn mit der Frage konfrontiert ob das ein Lotus Esprit sei. (Gar nicht mal so schlecht - die zweite Serie des Lotus sieht dem Fiero von der Frontpatie recht ähnlich und ist auch technisch verwandt). Meist drehen sich Männer und Kinder nach dem seltsamen Auto um. An der Ampel sind die anderen Autofahrer etwas verwundert weil selbst Fahrer von Sportcoupes "gefühlt" einen halben Meter höher sitzen als ich im Fiero (kein Wunder bei nur 1,19 m eingetragener Fahrzeughöhe - und das mit Serienfahrwerk!!!).

.

Auf dem Mai-AAB war der Wagen natürlich ein Highlight. Ich hatte in der Vergangenheit oft genug von dem Wagen vorgeschwärmt und nun stand er "einfach so" da. Der Ein oder Andere nutze die Gelegenheit mal Platz zu nehmen und sich anhand einiger Erläuterungen meinerseits, davon zu überzeugen, das der Wagen einige Gimmicks hat, die zur damaligen Zeit keineswegs zum Standard bei europäischen Autos gehörten.

 

Den Montag und Dienstag verbrachte ich nach der Arbeit mit Kilometer, besser gesagt Meilen, schrubben...

 

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Fahrerisch ist der Fiero weder Temperamentsbolzen, noch eignet er sich für den Familieneinkauf, er ist ein gemütlicher Reisewagen für max. 2 Personen mit leichtem Gepäck. Kurvige Strecken sind dank der enormen Fahrzeugbreite (1,75 m) in Verbindung mit dem niedrigen Schwerpunkt und der ausgewogenen Gewichtsverteilung durch den Mittlemotor, extrem schön zu fahren, Für einen Sportwagen sehr komfortabel und praktisch ohne Seitenneigung fragt man sich nach den ersten Kurven, wie man bisher ohne einen Fiero im Fuhrpark nur auskommen konnte.

 

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Der 4 Zylinder wird durch die "Eco"-3-Stufen-Automatik mit Wandlersperre auf den ersten Blick arg ausgebremst. Schaltet sie doch recht früh hoch und recht unwillig runter.

Wenn man aber realisiert, dass der 2,5 Liter Motor ein extrem hohes Drehmoent abliefert, das es erlaubt schon ab 50 km/h mit 1250 Umdrehungen auf der Ebene "dahinzutuckern" macht das Ganze Sinn. Man reitet die Drehmomentwelle und ist erstaunt wie die Fuhre auch bei recht amtlichen Steigungen nicht zurückschaltet, geschweige Probleme hat die Geschwindigkeit zu halten.

Man ist aber keineswegs langsam unterwegs - wenn man die anderen Fahrzeuge um einen herum beobachtet, stellt man fest, dass man trotz des vermeintlich trägen Eindrucks durchaus mit den anderen Wagen im Verkehr "mitschwimmt".

 

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Am Besten zurücklehnen und entspannt dahingleiten... hier und da mal anhalten, Photos machen, die Landschaft geniesen und sich an der Tatsache erfreuen, das Ganze eben nicht in einem silbernen Golf Variant zu erleben, sondern in einem Auto das von seiner Vita in den Odenwald so gut passt wie ein Las Vegas-Showgirl auf den samstäglichen Tanztee des örtlichen Altenheims.

 

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Schön wars! Über 400 Meilen (ca. 660 km) habe ich in den 5 Tagen gefahren und dabei eine Menge Spass gehabt.

 

So wie es derzeit ausschaut, dürfte nach der Überholung der Scheinwerfermechanik (Teile liegen schon bereit) und der vorderen Bremsen neuem TÜV nichts entgegen stehen. Wenns klappt, möchte ich den Fiero noch 1-2 Monate dieses Jahr auf Saison (evtl. 03/10) fahren können.

 

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Es ist einiges an Arbeit - aber es lohnt sich!

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25. Mai 2014 7 25 /05 /Mai /2014 19:23

Am heutigen Sonntag trafen sich bei gutem Wetter (eher seltener der Fall wenn AAB ist...) Fahrer und Beifahrer mit 11 Fahrzeugen in Rittersbach.

 

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Ein Highlight war mein Neuerwerb "Der Ami". Einige gaben sich wilden Phantasien hin, wie man dem Fiero zusätzliche PS entlocken könnte. Was einem ein wenig Angst machen kann, wenn einer spontan ein Anschauungsobjekt aus dem Auto zieht.

 

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Die "Trabi-Family" hatten doppelten Zuwachs zu vermelden. Einerseits einen genial gebauten Anhänger. der aufgeklappt als Sitzbank und (die Schottwand) als Tisch dient....

 

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...andererseits mit ein paar wenigen Griffen zu einem Schlafwagen umbaubar ist.

 

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...und zum Anderen einen neuen Mann in der Runde, der einen NVA-Kübel pilotiert. Im Dialog mit dem Besitzer wird einem schnell klar, das da nicht einfach einem Trabi das Dach abgesäbelt wurde. Z. B. besteht die Karosserie zu grossen Teilen aus Stahl.

 

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Der Innenraum ist durch Funkgerät und diversen anderer Militärspezifika "aufgewertet"

 

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Ebenfalls einen Neuzugang hatten wir in der "VW-Ecke" ein 1978er Scirocco I, der in den späten 80er/frühen 90er Jahren umgebaut wurde. Frontspoiler, Doppelscheinwerferfront ohne Emblem, ATS Cup in 7 und 8 x 15 Zoll...

 

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...natürlich gehört damals eine "ge-airbrushte" Motorhaube zum guten Ton...

 

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...genau wie Motorchrom und diverse Teile in Pastellfarben, in diesem Fall mintgrün....

 

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...das sich selbstverständlich in Kombination mit creméfarbenem Leder auch im Innenraum wiederfindet.

 

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Sehr authentischer Zeitzeuge. Schön das er nicht wie so oft in den Originalzustand zurückgebaut wurde oder in irgendeiner Garage vor sich hinsiecht.... Autos sind ja schliesslich Fahrzeuge und nicht Stehzeuge ;-)

 

Der nächste AAB findet am 22.06.2014 um 1600 Uhr statt.

 

 

Wir sehen uns!

 

Euer Makrochip

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